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Ausstellung „Partikel. Leben am Geschichtstatort: dem Tempelhofer Flugfeld“ von Dagmar Gester

Nachbarschaftstreff Schillerkiez Mahlower Str. 27, Berlin

Ausstellung „Partikel. Leben am Geschichtstatort: dem Tempelhofer Flugfeld“ von Dagmar Gester vom 16. September bis 08. November 2023 im Nachbarschaftstreff Schillerkiez 13. Dezember 1948 „Es ist der nebligste Winter seit achtzig Jahren“, behaupten Wetterkenner. Die Luftbrücke tut ihr möglichstes. Aber das Unmögliche kann auch sie nicht ermöglichen.“ Ruth Andreas-Friedrich Ein bauchiges Flugzeug im tiefen Landeanflug zieht nur knapp an den Köpfen der wartenden Menschenmenge auf einem Schutthaufen vorbei. So hielt Henry Ries 1948 das Ereignis der Berliner Luftbrücke fest. Das Rosinenbomber-Foto von Henry Ries hat sich tief in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Eher unbemerkt bleibt das Berliner Mietshaus im Hintergrund: mein Zuhause. Lange war der Flughafen Tempelhof ein Symbol für den Kampf der politischen Systeme in der Nachkriegsordnung, heute steht er für die Sehnsucht nach Natur und Freiräumen in der zunehmenden Enge der Berliner Stadtlandschaft. 75 Jahr nach Beginn der Berlin Blockade ist von der ursprünglichen Funktion des Areals kaum noch etwas zu spüren. Lange Zeit unterlag es einer rein zweckgebundenen Nutzung (als Flughafen, Friedhof…). Relikte dieser früheren Nutzung sind noch erhalten. Umzäunt und musealisiert sind sie Zeugnis der Geschichte (Landebahn, Landungsfeuer, Fundamente des Zwangsarbeiterlagers der Evangelischen Kirche…). Heute überwiegt die freie Nutzung (Park, Freizeitfläche, Ort für diverse Projekte). Alte…

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Ausstellung „Partikel. Leben am Geschichtstatort: dem Tempelhofer Flugfeld“ von Dagmar Gester

Nachbarschaftstreff Schillerkiez Mahlower Str. 27, Berlin

Ausstellung „Partikel. Leben am Geschichtstatort: dem Tempelhofer Flugfeld“ von Dagmar Gester vom 16. September bis 08. November 2023 im Nachbarschaftstreff Schillerkiez 13. Dezember 1948 „Es ist der nebligste Winter seit achtzig Jahren“, behaupten Wetterkenner. Die Luftbrücke tut ihr möglichstes. Aber das Unmögliche kann auch sie nicht ermöglichen.“ Ruth Andreas-Friedrich Ein bauchiges Flugzeug im tiefen Landeanflug zieht nur knapp an den Köpfen der wartenden Menschenmenge auf einem Schutthaufen vorbei. So hielt Henry Ries 1948 das Ereignis der Berliner Luftbrücke fest. Das Rosinenbomber-Foto von Henry Ries hat sich tief in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Eher unbemerkt bleibt das Berliner Mietshaus im Hintergrund: mein Zuhause. Lange war der Flughafen Tempelhof ein Symbol für den Kampf der politischen Systeme in der Nachkriegsordnung, heute steht er für die Sehnsucht nach Natur und Freiräumen in der zunehmenden Enge der Berliner Stadtlandschaft. 75 Jahr nach Beginn der Berlin Blockade ist von der ursprünglichen Funktion des Areals kaum noch etwas zu spüren. Lange Zeit unterlag es einer rein zweckgebundenen Nutzung (als Flughafen, Friedhof…). Relikte dieser früheren Nutzung sind noch erhalten. Umzäunt und musealisiert sind sie Zeugnis der Geschichte (Landebahn, Landungsfeuer, Fundamente des Zwangsarbeiterlagers der Evangelischen Kirche…). Heute überwiegt die freie Nutzung (Park, Freizeitfläche, Ort für diverse Projekte). Alte…

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Ausstellung „Partikel. Leben am Geschichtstatort: dem Tempelhofer Flugfeld“ von Dagmar Gester

Nachbarschaftstreff Schillerkiez Mahlower Str. 27, Berlin

Ausstellung „Partikel. Leben am Geschichtstatort: dem Tempelhofer Flugfeld“ von Dagmar Gester vom 16. September bis 08. November 2023 im Nachbarschaftstreff Schillerkiez 13. Dezember 1948 „Es ist der nebligste Winter seit achtzig Jahren“, behaupten Wetterkenner. Die Luftbrücke tut ihr möglichstes. Aber das Unmögliche kann auch sie nicht ermöglichen.“ Ruth Andreas-Friedrich Ein bauchiges Flugzeug im tiefen Landeanflug zieht nur knapp an den Köpfen der wartenden Menschenmenge auf einem Schutthaufen vorbei. So hielt Henry Ries 1948 das Ereignis der Berliner Luftbrücke fest. Das Rosinenbomber-Foto von Henry Ries hat sich tief in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Eher unbemerkt bleibt das Berliner Mietshaus im Hintergrund: mein Zuhause. Lange war der Flughafen Tempelhof ein Symbol für den Kampf der politischen Systeme in der Nachkriegsordnung, heute steht er für die Sehnsucht nach Natur und Freiräumen in der zunehmenden Enge der Berliner Stadtlandschaft. 75 Jahr nach Beginn der Berlin Blockade ist von der ursprünglichen Funktion des Areals kaum noch etwas zu spüren. Lange Zeit unterlag es einer rein zweckgebundenen Nutzung (als Flughafen, Friedhof…). Relikte dieser früheren Nutzung sind noch erhalten. Umzäunt und musealisiert sind sie Zeugnis der Geschichte (Landebahn, Landungsfeuer, Fundamente des Zwangsarbeiterlagers der Evangelischen Kirche…). Heute überwiegt die freie Nutzung (Park, Freizeitfläche, Ort für diverse Projekte). Alte…

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Ausstellung: POLY. A Fluid Show

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, Berlin, Berlin

Cibelle Cavalli Bastos, melanie bonajo, Elolo Bosoka, Kerstin Brätsch, Raquel van Haver, Toni Mauersberg, Thomias Radin, Na Chainkua Reindorf, Lorenzo Sandoval, Emma Talbot, Mikey Woodbridge Die Ausstellung schlägt eine neue, polyzentrische Kultur vor, die sich von der Monokultur (Monogamie, Minimalismus, Spezialisierung) wegbewegt. POLY. A Fluid Show versammelt Werke von elf internationalen Künstler*innen, die von der Malerei ausgehend transdisziplinär arbeiten. Sie thematisieren das hustling, Mischen und queering, wodurch Grenzen zwischen Ländern, Geschlechtern, Altersgruppen, zwischen digitalen und analogen Kulturen oder auch Materialien überwunden und aufgelöst werden. In der Galerie Wedding werden die Ausstellungen Polychrome, Polymorph und Polyharmony gezeigt. POLY. A Fluid Show korrespondiert thematisch mit Emma Talbot. In the End, the Beginning im Kesselhaus des KINDL. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Distanz-Verlag, hrsg. von Solvej Helweg Ovesen und Kathrin Becker. Kuratorin: Solvej Helweg Ovesen Diskursprogramm 16.9., 19:30 Performance, Konzert, Live Visuals von Mikey Woodbridge Eintritt frei 17.9., 15:00 Kuratorinnenführung & Gespräch mit Solvej Helweg Ovesen, Elolo Bosoka und Na Chainkua Reindorf In englischer Sprache Eintritt frei Anmeldung hier 17.9., 16:00 Film-Screening, Premiere: Thomias Radin: RIVÂL, 2023, und Tanzperformance The Myth of a Trinity II mit Thomias Radin und Partner*innen In englischer Sprache Eintritt frei 27.9., 18:00 Kuratorinnenführung POLY. A Fluid Show…

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ETEL ADNAN & SIMONE FATTAL: Voices without borders

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, Berlin, Berlin

Voices without borders ist ein intimer Dialog zwischen Etel Adnan (1925 in Beirut – 2021 in Paris) und Simone Fattal (* 1942 in Damaskus, lebt in Paris), zwei bedeutenden Stimmen der arabischen Welt. Die Ausstellung reflektiert die Multidisziplinarität im individuellen und gemeinsamen Œuvre der beiden Künstlerinnen und gibt Einblicke in das künstlerische und literarische Werk der Lebenspartnerinnen. In Kooperation mit dem Lenbachhaus München und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist im Hirmer Verlag eine umfassende Publikation zu Etel Adnan erschienen. Kurator: Sébastien Delot Diskursprogramm 20.9., 19:00 Rundgang mit Mirjam Thomann (Künstlerin, Berlin) durch die Ausstellung Feministische Räume sind Räume, die Verbindungen möglich machen und Verbundenheit aufzeigen. Mirjam Thomann beschäftigt sich in ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Praxis mit Räumen der Kunst (Atelier, Hochschule, Galerie, Museum) und ihren architektonischen, sozialen und institutionellen Bedingungen aus queer-feministischer Perspektive. Im Rundgang gibt sie einen subjektiven Einblick in Etel Adnans und Simone Fattals materiell-künstlerische Praxis und deren Bedeutung für zeitgenössische Künstler*innen und Kunstwissenschaftler*innen. Mirjam Thomanns Interesse gilt der Reflexion und Überschreitung architektonischer, sozialer und institutioneller Ordnungen mit den Mitteln der Skulptur, Installation und mit Text. In ihren Arbeiten nimmt sie das Vorliegende als Anlass, als Raum und Terrain, das sie erweitert, ergänzt oder kommentiert. Diese Aktivierung des Vorliegenden…

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Ausstellung: POLY. A Fluid Show

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, Berlin, Berlin

Cibelle Cavalli Bastos, melanie bonajo, Elolo Bosoka, Kerstin Brätsch, Raquel van Haver, Toni Mauersberg, Thomias Radin, Na Chainkua Reindorf, Lorenzo Sandoval, Emma Talbot, Mikey Woodbridge Die Ausstellung schlägt eine neue, polyzentrische Kultur vor, die sich von der Monokultur (Monogamie, Minimalismus, Spezialisierung) wegbewegt. POLY. A Fluid Show versammelt Werke von elf internationalen Künstler*innen, die von der Malerei ausgehend transdisziplinär arbeiten. Sie thematisieren das hustling, Mischen und queering, wodurch Grenzen zwischen Ländern, Geschlechtern, Altersgruppen, zwischen digitalen und analogen Kulturen oder auch Materialien überwunden und aufgelöst werden. In der Galerie Wedding werden die Ausstellungen Polychrome, Polymorph und Polyharmony gezeigt. POLY. A Fluid Show korrespondiert thematisch mit Emma Talbot. In the End, the Beginning im Kesselhaus des KINDL. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Distanz-Verlag, hrsg. von Solvej Helweg Ovesen und Kathrin Becker. Kuratorin: Solvej Helweg Ovesen Diskursprogramm 16.9., 19:30 Performance, Konzert, Live Visuals von Mikey Woodbridge Eintritt frei 17.9., 15:00 Kuratorinnenführung & Gespräch mit Solvej Helweg Ovesen, Elolo Bosoka und Na Chainkua Reindorf In englischer Sprache Eintritt frei Anmeldung hier 17.9., 16:00 Film-Screening, Premiere: Thomias Radin: RIVÂL, 2023, und Tanzperformance The Myth of a Trinity II mit Thomias Radin und Partner*innen In englischer Sprache Eintritt frei 27.9., 18:00 Kuratorinnenführung POLY. A Fluid Show…

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ETEL ADNAN & SIMONE FATTAL: Voices without borders

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, Berlin, Berlin

Voices without borders ist ein intimer Dialog zwischen Etel Adnan (1925 in Beirut – 2021 in Paris) und Simone Fattal (* 1942 in Damaskus, lebt in Paris), zwei bedeutenden Stimmen der arabischen Welt. Die Ausstellung reflektiert die Multidisziplinarität im individuellen und gemeinsamen Œuvre der beiden Künstlerinnen und gibt Einblicke in das künstlerische und literarische Werk der Lebenspartnerinnen. In Kooperation mit dem Lenbachhaus München und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist im Hirmer Verlag eine umfassende Publikation zu Etel Adnan erschienen. Kurator: Sébastien Delot Diskursprogramm 20.9., 19:00 Rundgang mit Mirjam Thomann (Künstlerin, Berlin) durch die Ausstellung Feministische Räume sind Räume, die Verbindungen möglich machen und Verbundenheit aufzeigen. Mirjam Thomann beschäftigt sich in ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Praxis mit Räumen der Kunst (Atelier, Hochschule, Galerie, Museum) und ihren architektonischen, sozialen und institutionellen Bedingungen aus queer-feministischer Perspektive. Im Rundgang gibt sie einen subjektiven Einblick in Etel Adnans und Simone Fattals materiell-künstlerische Praxis und deren Bedeutung für zeitgenössische Künstler*innen und Kunstwissenschaftler*innen. Mirjam Thomanns Interesse gilt der Reflexion und Überschreitung architektonischer, sozialer und institutioneller Ordnungen mit den Mitteln der Skulptur, Installation und mit Text. In ihren Arbeiten nimmt sie das Vorliegende als Anlass, als Raum und Terrain, das sie erweitert, ergänzt oder kommentiert. Diese Aktivierung des Vorliegenden…

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2. Berliner Erzählfestival – Alltags(T)räume

Herrfurthplatz 12049 Herrfurthplatz, Berlin, Berlin

interkular lädt ein zum 2. Berliner Erzählfestival Am 06. und 07. Oktober findet das 2. Berliner Erzählfestival in und um die Genezarethkirche am Herrfurthplatz in Neukölln statt. Unter dem Motto „Alltags(T)räume“ laden wir zu einem vielseitigen Programm, mit Live-Musik, interaktiven Workshops, Performances, Ausstellungen und vielem mehr. Die kostenlose Veranstaltung hat das Ziel gesellschaftspolitische Themen, Visionen und Träume aufzuspüren und gemeinsam mit den Besucher*innen zu verhandeln. Um Partizipation und Austausch zu schaffen und Zusammengehörigkeit sichtbar zu machen, werden alle Elemente mit und innerhalb des Publikums geschehen und die Teilnehmenden und Zuschauenden zu eigenem künstlerischen Ausdruck empowert. Es wird eine Bühne geschaffen um jenen Raum und Stimme zu geben die in unserer Gesellschaft sonst oft nicht gehört werden. Gerahmt wird das Programm von dem „Begegnungsmarkt“, mit einem Waffelstand gegen Spende und “TraumRaum“, künstlerische und partizipative Gestaltungsformen, wie Legodruck und vielen weiteren Angeboten. Wir freuen uns hier eine Vielzahl an Künstler*innen begrü.en zu dürfen, wie Gazino Neukölln, The Poetry Project, Hend Elbalouty und viele mehr. Durch die Veranstaltung führt Dominik Djialeu vom Podcast Voice Versa. Alle Spenden die im Rahmen der Veranstaltung zusammenkommen werden für unserer Spendenkampagne der Familienzusammenführung aus Afghanistan eingesetzt. https://www.betterplace.org/de/projects/126796-familienzusammenfuehrung-ausafghanistan Die gesamte Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. 2. Berliner Erzählfestival –…

Kostenlos
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Ausstellung: POLY. A Fluid Show

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, Berlin, Berlin

Cibelle Cavalli Bastos, melanie bonajo, Elolo Bosoka, Kerstin Brätsch, Raquel van Haver, Toni Mauersberg, Thomias Radin, Na Chainkua Reindorf, Lorenzo Sandoval, Emma Talbot, Mikey Woodbridge Die Ausstellung schlägt eine neue, polyzentrische Kultur vor, die sich von der Monokultur (Monogamie, Minimalismus, Spezialisierung) wegbewegt. POLY. A Fluid Show versammelt Werke von elf internationalen Künstler*innen, die von der Malerei ausgehend transdisziplinär arbeiten. Sie thematisieren das hustling, Mischen und queering, wodurch Grenzen zwischen Ländern, Geschlechtern, Altersgruppen, zwischen digitalen und analogen Kulturen oder auch Materialien überwunden und aufgelöst werden. In der Galerie Wedding werden die Ausstellungen Polychrome, Polymorph und Polyharmony gezeigt. POLY. A Fluid Show korrespondiert thematisch mit Emma Talbot. In the End, the Beginning im Kesselhaus des KINDL. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Distanz-Verlag, hrsg. von Solvej Helweg Ovesen und Kathrin Becker. Kuratorin: Solvej Helweg Ovesen Diskursprogramm 16.9., 19:30 Performance, Konzert, Live Visuals von Mikey Woodbridge Eintritt frei 17.9., 15:00 Kuratorinnenführung & Gespräch mit Solvej Helweg Ovesen, Elolo Bosoka und Na Chainkua Reindorf In englischer Sprache Eintritt frei Anmeldung hier 17.9., 16:00 Film-Screening, Premiere: Thomias Radin: RIVÂL, 2023, und Tanzperformance The Myth of a Trinity II mit Thomias Radin und Partner*innen In englischer Sprache Eintritt frei 27.9., 18:00 Kuratorinnenführung POLY. A Fluid Show…

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ETEL ADNAN & SIMONE FATTAL: Voices without borders

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, Berlin, Berlin

Voices without borders ist ein intimer Dialog zwischen Etel Adnan (1925 in Beirut – 2021 in Paris) und Simone Fattal (* 1942 in Damaskus, lebt in Paris), zwei bedeutenden Stimmen der arabischen Welt. Die Ausstellung reflektiert die Multidisziplinarität im individuellen und gemeinsamen Œuvre der beiden Künstlerinnen und gibt Einblicke in das künstlerische und literarische Werk der Lebenspartnerinnen. In Kooperation mit dem Lenbachhaus München und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist im Hirmer Verlag eine umfassende Publikation zu Etel Adnan erschienen. Kurator: Sébastien Delot Diskursprogramm 20.9., 19:00 Rundgang mit Mirjam Thomann (Künstlerin, Berlin) durch die Ausstellung Feministische Räume sind Räume, die Verbindungen möglich machen und Verbundenheit aufzeigen. Mirjam Thomann beschäftigt sich in ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Praxis mit Räumen der Kunst (Atelier, Hochschule, Galerie, Museum) und ihren architektonischen, sozialen und institutionellen Bedingungen aus queer-feministischer Perspektive. Im Rundgang gibt sie einen subjektiven Einblick in Etel Adnans und Simone Fattals materiell-künstlerische Praxis und deren Bedeutung für zeitgenössische Künstler*innen und Kunstwissenschaftler*innen. Mirjam Thomanns Interesse gilt der Reflexion und Überschreitung architektonischer, sozialer und institutioneller Ordnungen mit den Mitteln der Skulptur, Installation und mit Text. In ihren Arbeiten nimmt sie das Vorliegende als Anlass, als Raum und Terrain, das sie erweitert, ergänzt oder kommentiert. Diese Aktivierung des Vorliegenden…

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2. Berliner Erzählfestival – Alltags(T)räume

Herrfurthplatz 12049 Herrfurthplatz, Berlin, Berlin

interkular lädt ein zum 2. Berliner Erzählfestival Am 06. und 07. Oktober findet das 2. Berliner Erzählfestival in und um die Genezarethkirche am Herrfurthplatz in Neukölln statt. Unter dem Motto „Alltags(T)räume“ laden wir zu einem vielseitigen Programm, mit Live-Musik, interaktiven Workshops, Performances, Ausstellungen und vielem mehr. Die kostenlose Veranstaltung hat das Ziel gesellschaftspolitische Themen, Visionen und Träume aufzuspüren und gemeinsam mit den Besucher*innen zu verhandeln. Um Partizipation und Austausch zu schaffen und Zusammengehörigkeit sichtbar zu machen, werden alle Elemente mit und innerhalb des Publikums geschehen und die Teilnehmenden und Zuschauenden zu eigenem künstlerischen Ausdruck empowert. Es wird eine Bühne geschaffen um jenen Raum und Stimme zu geben die in unserer Gesellschaft sonst oft nicht gehört werden. Gerahmt wird das Programm von dem „Begegnungsmarkt“, mit einem Waffelstand gegen Spende und “TraumRaum“, künstlerische und partizipative Gestaltungsformen, wie Legodruck und vielen weiteren Angeboten. Wir freuen uns hier eine Vielzahl an Künstler*innen begrü.en zu dürfen, wie Gazino Neukölln, The Poetry Project, Hend Elbalouty und viele mehr. Durch die Veranstaltung führt Dominik Djialeu vom Podcast Voice Versa. Alle Spenden die im Rahmen der Veranstaltung zusammenkommen werden für unserer Spendenkampagne der Familienzusammenführung aus Afghanistan eingesetzt. https://www.betterplace.org/de/projects/126796-familienzusammenfuehrung-ausafghanistan Die gesamte Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. 2. Berliner Erzählfestival –…

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WORKSHOP | BIPOC BALLROOM SESSION – LED BY KRIS ESHU 007

Oyoun Lucy-Lameck-Staße 32, Berlin, Berlin

BIPoC Ballroom Session - Embracing the Rich Heritage of Ballroom Culture Experience the vibrant world of Ballroom, an art form that originated within the Black and Latinx drag and trans community in Harlem, New York. This session aims to create a safer space for the local Berlin community to exchange, train and heal. A donation of 3 euros is kindly requested. Ticket: 3 Euro - Donation basis Registration: For registration, please write an email to kris.flows@outlook.com Language: English and German   Biography Kris Eshu 007 Christopher aka Kris Eshu 007 (pronouns: They/Them), is an Afropean movement artist, dancer, voguer and yoga teacher. They started learning Vogue in 2015 and specialise in Vogue (New Way) performance. Judging and performing across Europe, organising balls, giving workshops, promoting Ballroom and creating more spaces for queer BIPOC community @kris.eshu.007 studied psychology at the University of Birmingham (Msc) and conducted a thesis on the efficacy of a support group in people with psychosis. While working in London in palliative care in a hospice they discovered personally the healing and therapeutic effects of dance, especially in the form of voguing. They joined the collective House of Saint Laurent (ex-House of Melody the first German ballroom house) and…

3€